Themen

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Welche Rahmenbedingungen brauchen wir künftig für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft? Welche Chancen bieten sich durch die Digitalisierung der Wirtschaft, den passgenaueren Technologietransfer und eine zirkuläre Wertschöpfung, mit der ganz neue Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden?

Welche gesellschaftlichen und technologischen Herausforderungen werden die Arbeitswelt zukünftig bestimmen? Wird die heutige Ausbildung und Qualifizierung den Anforderungen der Zukunft noch gerecht? Diese Fragen stehen im Fokus der Arbeitsgruppe „Zukunft der Arbeit und Qualifizierung“.

Einer der fünf großen Vektoren des globalen Wandels ist die "Urbanisierung der Lebensräume". Im Jahr 2010 lebte bereits die Hälfte der Weltbevölkerung in urbanen Räumen, im Jahr 2050 werden es sechs Milliarden Menschen sein. Deshalb brauchen wir neue Ideen, Konzepte und Strategien für das Leben in Städten und Metropolen.

Soll die Energiewende in Deutschland gelingen, so müssen die Bürger künftig sehr viel stärker als bisher in ihrer Heterogenität und in ihren verschiedenen Rollen als Konsument, als Arbeitnehmer, als Mieter oder Gebäudeeigentümer, als Investor, im Rahmen der Freizeitgestaltung etc. berücksichtigt werden.

Wie lässt sich der Mehrwert von unternehmerischem Handeln transparenter und bewertbarer machen? Welche Möglichkeiten bietet eine zeitgemäße Unternehmenskommunikation?

Welche Verantwortung hat die Wissenschaft als Krisen-Seismograf? Die Arbeitsgruppe untersucht, ob Forschung mehr hervorbringen muss als Fakten, indem sie sich für Impulse aus der Gesellschaft öffnet und transdisziplinärer arbeitet.
 

 

Neue und bessere Antworten auf die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit finden – das ist Fortschritt. Diskutieren Sie hier mit, welchen Beitrag die "Orte des Fortschritts" leisten können, um die Lebenswelt der Menschen vor Ort zu verbessern.